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<title>Fallanalytiker</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Fallanalytiker</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Ein <b>Fallanalytiker</b> (auch: <i>Profiler</i> und <i>Profilersteller</i>) ist meist ein Angehöriger der <a href="Polizei" title="Polizei">Polizei</a>, der zur Aufklärung von schweren Verbrechen <a href="Operative_Fallanalyse" title="Operative Fallanalyse">operative Fallanalyse</a> betreibt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Beschreibung">Beschreibung</h2></div>
<p>Bei der Fallanalyse zieht der Fallanalytiker Schlüsse auf Basis kriminalistischer Erkenntnisse anhand von <a href="Indiz" title="Indiz">Indizien</a>, Spuren am <a href="Tatort" title="Tatort">Tatort</a> und den Umständen der <a href="Straftat" title="Straftat">Straftat</a>. Dabei schließt er auf das Verhalten des Täters und kann unter Umständen daraus Muster erkennen, die auf statistischer Basis mit spezifischen <i>sozio-ökonomischen Merkmalen</i> in Verbindung gebracht werden können. Insofern ist es nicht unbedingt die <a href="Psychologie" title="Psychologie">Psychologie</a>, sondern vielmehr sind es zuerst die <a href="Kriminalistik" title="Kriminalistik">Kriminalistik</a>, und dann die <a href="Kriminologie" title="Kriminologie">Kriminologie</a> und die <a href="Soziologie" title="Soziologie">Soziologie</a>, die als wichtigste Hilfswissenschaften hinzugezogen werden. An kriminalistischen Hilfstechniken werden von Fallanalytikern unter anderem <a href="DNA-Analyse" title="DNA-Analyse">DNA-Analyse</a> und <a href="Daktyloskopie" title="Daktyloskopie">Daktyloskopie</a> eingesetzt.
</p><p>Eine Fallanalyse kann unter bestimmten Umständen Entscheidungshilfen für die Strukturierung von Ermittlungen geben, zum Beispiel dass eine Ermittlung im regionalen Raum beginnen und sich auf Männer oder Frauen einer bestimmten Altersgruppe konzentrieren sollte. Daraufhin kann dann spezialisierter gefahndet werden, oder Massen-DNA-Tests von geringerem logistischen Aufwand durchgeführt werden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Abgrenzung">Abgrenzung</h2></div>
<p>Ein Fallanalytiker erstellt keine „psychologischen <a href="T%C3%A4terprofil" title="Täterprofil">Täterprofile</a>“, wie fälschlich angenommen wird. Auch fertigt er kein charakteristisches Erscheinungs- und Persönlichkeitsbild eines unbekannten <a href="Straft%C3%A4ter" class="mw-redirect" title="Straftäter">Straftäters</a>, da dies nicht möglich ist. Der Begriff „Profiler“ oder „Profiling“ wird für seine Tätigkeit, weil inhaltlich unzutreffend, vermieden.<sup id="cite_ref-bka-ofa_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-bka-ofa-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Auch beim US-amerikanischen <a href="Federal_Bureau_of_Investigation" title="Federal Bureau of Investigation">FBI</a> gibt es keine Position oder Aufgabenbeschreibung für „Profiler“ oder das „Profiling“, man spricht dort vielmehr von „criminal investigative analysis“, die von speziell ausgebildeten FBI-Kriminalbeamten ausgeführt wird.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Entwicklung">Entwicklung</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Geschichte">Geschichte</h3></div>
<p>Bereits im Altertum begann man, Typologien zu entwickeln. Bestimmte <a href="Pers%C3%B6nlichkeit" title="Persönlichkeit">Persönlichkeitsmerkmale</a> sollten Verbrechen erklären und womöglich vorhersagen. Erste Ansätze finden sich im 5. Jahrhundert v. Chr. bei dem Begründer der wissenschaftlichen Medizin <a href="Hippokrates_von_Kos" title="Hippokrates von Kos">Hippokrates</a>. Die Unterscheidung menschlicher Persönlichkeiten in <a href="Phlegmatiker" title="Phlegmatiker">Phlegmatiker</a>, <a href="Sanguiniker" title="Sanguiniker">Sanguiniker</a>, <a href="Melancholiker" title="Melancholiker">Melancholiker</a> und <a href="Choleriker" title="Choleriker">Choleriker</a> wurde von <a href="Galenos" title="Galenos">Galen</a> (2. Jh. n. Chr.) vorgenommen.
</p><p>Der italienische Mediziner und Anthropologe <a href="Cesare_Lombroso" title="Cesare Lombroso">Cesare Lombroso</a> entwickelte als Anhänger des <a href="Darwinismus" title="Darwinismus">Darwinismus</a> 1876 die Lehre vom <i>deliquento nato</i> – vom geborenen Verbrecher. Nach seinen Gesichtszügen, nach sozialen, seelischen und körperlichen Merkmalen sollte der „geborene Verbrecher“ zu erkennen sein. Lombrosos Theorien waren bereits zu seinen Lebzeiten heftig umstritten.
</p><p>1921 wurde die <a href="Forensische_Entomologie" title="Forensische Entomologie">Kriminalbiologie</a> durch die Konstitutionsbiologie des deutschen Psychiaters <a href="Ernst_Kretschmer" title="Ernst Kretschmer">Ernst Kretschmer</a> bereichert. Einen Hang zu bestimmten Straftaten oder Vergehen, wie <a href="Homosexualit%C3%A4t" title="Homosexualität">Homosexualität</a>, die damals noch strafrechtlich verfolgt wurde, ordnete Kretschmer bestimmten Körperbautypen zu. Dabei unterschied er die <a href="Konstitutionstyp" title="Konstitutionstyp">Konstitutionstypen</a> Pykniker, Leptosom, Athletiker und Dysplastiker. In der Praxis haben sich diese Erkenntnisse nicht bestätigt, was ihrer Verbreitung jedoch wenig Abbruch tat.
</p><p>In den frühen 1930er Jahren praktizierte der Berliner Kriminalkommissar <a href="Ernst_Gennat" title="Ernst Gennat">Ernst Gennat</a> bereits die Fallanalytik und wird mittlerweile als Pionier der modernen Kriminalistik betrachtet.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In den USA wurden die Polizeipsychologen und Profiler <a href="John_E._Douglas" title="John E. Douglas">John E. Douglas</a> und <a href="Robert_Ressler" title="Robert Ressler">Robert Ressler</a> in den 1970er und 1980er Jahren beauftragt, gefangene Serienmörder wie z. B. <a href="David_Berkowitz" title="David Berkowitz">David Berkowitz</a>, <a href="Jeffrey_Dahmer" title="Jeffrey Dahmer">Jeffrey Dahmer</a>, <a href="Ted_Bundy" title="Ted Bundy">Ted Bundy</a>, <a href="John_Wayne_Gacy" title="John Wayne Gacy">John Wayne Gacy</a> und <a href="Edmund_Kemper" title="Edmund Kemper">Edmund Kemper</a> zu befragen, um Erkenntnisse zu deren Vorgehensweise, Denkmustern und Motiven zu erhalten. In der ersten Ausgabe des <i>Crime Classification Manual</i> (1992) wurden Begriffe wie <a href="Serienm%C3%B6rder" class="mw-redirect" title="Serienmörder">Serienmörder</a>, <a href="Massenm%C3%B6rder" class="mw-redirect" title="Massenmörder">Massenmörder</a> und Rauschmörder ebenso definiert wie die einzelnen Phasen, die Mörder durchlaufen, mögliche Vorzeichen und psychologische Prozesse wie <a href="Aggressionsverschiebung" title="Aggressionsverschiebung">Aggressionsverschiebung</a>, die zu Morden führen können, bei denen das Opfer stellvertretend für eine andere Person umgebracht wird.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In Deutschland wird die sogenannte <a href="Operative_Fallanalyse" title="Operative Fallanalyse">operative Fallanalyse</a> („OFA“) zur kriminologischen Aufklärung von <a href="Gewaltdelikt" class="mw-redirect" title="Gewaltdelikt">Gewaltdelikten</a> verwendet. Alle Verfahren, die der Fallanalyse dienen, sind auf der Annahme begründet, dass sich sowohl im Verhalten als auch im psychosozialen Kontext Gemeinsamkeiten bei unterschiedlichen Tätern feststellen lassen, aus denen sich Muster ableiten lassen. Aus diesem Grund sollte bereits bei der Analyse des <a href="Tatort" title="Tatort">Tatorts</a> auf jedes Detail geachtet werden, da hier wichtige Informationen, die bei der Erstellung eines Tathergangs- und eines Täterprofils hilfreich sind, gefunden werden können.<sup id="cite_ref-SPR_4-0" class="reference"><a href="#cite_note-SPR-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Aktuelle_Entwicklungen">Aktuelle Entwicklungen</h3></div>
<p>Die operative Fallanalyse wird von speziell fortgebildeten erfahrenen <a href="Polizist" title="Polizist">Polizisten</a>, <a href="Kriminalistik" title="Kriminalistik">Kriminalisten</a> (nicht <a href="Kriminologie" title="Kriminologie">Kriminologen</a>) und einigen <a href="Psychologe" title="Psychologe">Psychologen</a> durchgeführt. Sie verfügen über die gleichen polizeilichen Erfahrungen und haben die gleichen polizeiinternen Aus- und Fortbildungen. In der Regel sind es Kriminalbeamte, die nach ihrer Polizeiausbildung mit Studium an einer Fachhochschule noch ein Studium der <a href="Psychologie" title="Psychologie">Psychologie</a> an einer Universität absolviert haben.<sup id="cite_ref-bka-ofa_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-bka-ofa-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In Deutschland gibt es beim <a href="Bundeskriminalamt_(Deutschland)" title="Bundeskriminalamt (Deutschland)">Bundeskriminalamt</a> (BKA) und bei den <a href="Landeskriminalamt_(Deutschland)" title="Landeskriminalamt (Deutschland)">Landeskriminalämtern</a> (LKA) eine Reihe von <i>operativen Fallanalytikern</i>. (Rechts-)Psychologische Institute der Universitäten werden auch als wissenschaftliche Experten, beispielsweise durch Forschungsaufträge (Drittmittelprojekte) zur <a href="Evaluation" title="Evaluation">Evaluation</a> konsultiert. Dabei werden allerdings kriminologische und sozialwissenschaftliche Institute weit häufiger hinzugezogen, da diese Fächer wesentlich wichtigere Hilfswissenschaften für die Fallanalyse stellen als die Psychologie. Äußerst selten wird die <a href="Psychiatrie" title="Psychiatrie">Psychiatrie</a> als Hilfswissenschaft hinzugezogen, im Gegensatz zur <a href="Rechtsmedizin" title="Rechtsmedizin">Rechtsmedizin</a>.
</p><p>In den USA werden Fallanalytiker unter anderem beim <a href="FBI" class="mw-redirect" title="FBI">FBI</a> in der Akademie in Quantico ausgebildet. Daneben gibt es unterschiedlichste private Ausbildungsinstitute. Polizeidienststellen sind dort weitgehend unabhängig und können selbst entscheiden, ob sie externe Kräfte bei Fällen hinzuziehen.
</p><p>Die verbesserte interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen <a href="Forensik" title="Forensik">forensischen</a> Arbeitsbereichen sowie Kooperationen auf internationaler Ebene (z. B. mit der amerikanischen Bundesbehörde <a href="Federal_Bureau_of_Investigation" title="Federal Bureau of Investigation">FBI</a>) haben dazu beigetragen, dass mittlerweile sehr viel mehr Wissen abrufbar ist und angewendet werden kann als vor der flächendeckenden Verbreitung des <a href="Internet" title="Internet">Internets</a>.<sup id="cite_ref-SPR_4-1" class="reference"><a href="#cite_note-SPR-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In Deutschland waren 2012 etwa 80 Fallanalytiker bei den Landeskriminalämtern der Bundesländer beschäftigt und acht weitere beim Bundeskriminalamt.<sup id="cite_ref-zeit-20121009_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-zeit-20121009-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
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/* start https://de.wikipedia.org/ */
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</style><div class="column-multiple" style="column-width:30em;">
<ul><li><a href="John_E._Douglas" title="John E. Douglas">John E. Douglas</a></li>
<li><a href="Ernst_Gennat" title="Ernst Gennat">Ernst Gennat</a></li>
<li><a href="Thomas_M%C3%BCller_(Psychologe)" title="Thomas Müller (Psychologe)">Thomas Müller</a></li>
<li><a href="Elisabeth_M%C3%BCller-Luckmann" title="Elisabeth Müller-Luckmann">Elisabeth Müller-Luckmann</a></li>
<li><a href="Robert_Ressler" title="Robert Ressler">Robert Ressler</a></li>
<li><a href="Hans_Szewczyk" title="Hans Szewczyk">Hans Szewczyk</a></li></ul>
</div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Oliver_Bidlo" title="Oliver Bidlo">Oliver Bidlo</a>: <i>Profiling. Im Fluss der Zeichen</i>. Oldib Verlag, Essen, 2011, ISBN 978-3-939556-21-3.</li>
<li>Thomas P. Busch, Heiner Kleihege: <i>Qualitätsstandards und praktischer Nutzen von schriftlichen Täterprofilen.</i> In: Clemens Lorei (Hrsg.): <i>Tagung: Polizei & Psychologie</i> (= Schriftenreihe Polizei Wissenschaft). Verlag für Polizeiwissenschaft, Frankfurt, 2003, ISBN 3-935979-12-6, <span class="-print"><a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a> <span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%221610-7500%22&key=cql">1610-7500</a></span></span>, S. 175–186.</li>
<li>Thomas P. Busch: <i>Immer wieder Töten</i> (Rezension zu: P. Fink (2001): <i>Immer wieder Töten: Serienmörder und das Erstellen von Täterprofilen (2. völlig durchges. Auflage), Hilden: Verlag Deutsche Polizeiliteratur</i>. In: <a href="Monatsschrift_f%C3%BCr_Kriminologie_und_Strafrechtsreform" title="Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform">Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform</a>, 85 (4), S. 319–329.</li>
<li>Thomas P. Busch, <a href="Oskar_Berndt_Scholz" class="mw-redirect" title="Oskar Berndt Scholz">Oskar Berndt Scholz</a>: <i>Die Generierung empirischer Täterprofile: Eine post-hoc Klassifikation am Beispiel der Tötung des Intimpartners.</i> In: Wolfgang Bilsky, Cordula Kähler (Hrsg.): <i>Berufsfelder der Rechtspsychologie. Dokumentation der 9. Arbeitstagung der Fachgruppe Rechtspsychologie in der deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs) an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster vom 13.–15. September 2001 [CD-ROM]</i>. Westfälische Wilhelms-Universität, Münster, 2001, ISBN 3-00-008097-X.</li>
<li>Thomas P. Busch, <a href="Oskar_Berndt_Scholz" class="mw-redirect" title="Oskar Berndt Scholz">Oskar Berndt Scholz</a>: <i>Die regelgeleitete Generierung psychologischer Täterprofile: Eine post-hoc Klassifikation am Beispiel der Tötung des Intimpartners</i>. Kriminalistik, 55 (8–9), 2001, S. 549–556.</li>
<li>Harald Dern, <a href="Alexander_Horn_(Fallanalytiker)" title="Alexander Horn (Fallanalytiker)">Alexander Horn</a>: <i>Operative Fallanalyse bei Tötungsdelikten. Eine kriminologische und methodische Bestandsaufnahme im Jahr 2008</i>. <i>Kriminalistik</i> 10/2008, S. 543–549.</li>
<li>Christiane Gelitz (Hrsg.): <i>Profiler & Co. Kriminalpsychologen auf den Spuren des Verbrechens</i>. Schattauer, Stuttgart, 2013, ISBN 978-3-7945-2962-9.</li>
<li><a href="Joachim_K%C3%A4ppner" title="Joachim Käppner">Joachim Käppner</a>: <i>Profiler. Auf der Spur von Serientätern und Terroristen</i>. Hanser, Berlin 2013, ISBN 978-3-446-24368-2.</li>
<li><a href="Axel_Petermann" title="Axel Petermann">Axel Petermann</a>: <i>Auf der Spur des Bösen. Ein Profiler berichtet</i>. Ullstein Taschenbuch Verlag, Berlin 2010, ISBN 978-3-5483-7325-6.</li>
<li>Heike Würstl: <i>Analyse eines Erpresserschreibens</i> (= Schriftenreihe der Thüringer Fachhochschule für Öffentliche Verwaltung, Fachbereich Polizei 1). Verlag für Polizeiwissenschaft, Frankfurt/Main, 2004, ISBN 3-935979-43-6.</li>
<li>Cornelia Musolff, <a href="Jens_Hoffmann_(Psychologe)" title="Jens Hoffmann (Psychologe)">Jens Hoffmann</a> (Hrsg.): <i>Täterprofile bei Gewaltverbrechen: Mythos, Theorie und Praxis des Profilings</i>. Springer, Berlin 2001, ISBN 978-3-5406-7360-6.</li>
<li><a href="Alexander_Horn_(Fallanalytiker)" title="Alexander Horn (Fallanalytiker)">Alexander Horn</a>: <i>Die Logik der Tat</i>. Droemer, München, 2014, ISBN 978-3-426-27626-6.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li>Harald Dern u. a.: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/Publikationsreihen/Forschungsergebnisse/2010FallanalyseBeiDerDeutschenPolizei.pdf?__blob=publicationFile&v=2"><i>Qualitätsstandards der Fallanalyse für die Polizeien des Bundes und der Länder</i>.</a> Bundeskriminalamt, Wiesbaden, 9. Juni 2010 (pdf; 239 kB)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/UnsereAufgaben/Ermittlungsunterstuetzung/OperativeFallanalyse/methodenOfaSchaubild.pdf?__blob=publicationFile&v=1"><i>Methoden der Operativen Fallanalyse (OFA)</i>.</a> Bundeskriminalamt, Wiesbaden, 1. Dezember 2006 (Schaubild; pdf; 53 kB)</li>
<li>Bundeskriminalamt (Hrsg.): <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/Publikationsreihen/BkaForschungsreihe/2_38_MethodenDerFallanalyse.pdf?__blob=publicationFile&v=2"><i>Methoden der Fallanalyse: Ein internationales Symposium</i></a> (= BKA-Forschungsreihe 38). Bundeskriminalamt, Wiesbaden, 1998 (pdf; 9 MB)</li>
<li><a href="Jens_Hoffmann_(Psychologe)" title="Jens Hoffmann (Psychologe)">Jens Hoffmann</a>, Cornelia Musolff: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/Publikationsreihen/BkaForschungsreihe/2_52_FallanalyseUndTaeterprofile.pdf?__blob=publicationFile&v=3"><i>Fallanalyse und Täterprofil: Geschichte, Methoden und Erkenntnisse einer jungen Disziplin</i></a> (= BKA-Forschungsreihe 52). Bundeskriminalamt, Wiesbaden, 2000 (pdf; 1 MB)</li>
<li><span class="cite">Ottmar Kroll, Ulrich Schwarz: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20040408000558/http://www.kriminalistik.de/pdf/kri2001_02143.pdf"><i>Die kriminalistische Fallanalyse.</i></a> (pdf; 86 kB) Kriminalistik. Studienbriefe für die Fachhochschulausbildung der Polizei, 2/01, 9. Februar 2001, <span style="white-space:nowrap;">S. 143–146</span>, archiviert vom <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
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</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.kriminalistik.de%2Fpdf%2Fkri2001_02143.pdf">Original</a></span> am <span style="white-space:nowrap;">8. April 2004</span><span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 6. August 2016</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AFallanalytiker&rft.title=Die+kriminalistische+Fallanalyse&rft.description=Die+kriminalistische+Fallanalyse&rft.identifier=https%3A%2F%2Fweb.archive.org%2Fweb%2F20040408000558%2Fhttp%3A%2F%2Fwww.kriminalistik.de%2Fpdf%2Fkri2001_02143.pdf&rft.creator=Ottmar+Kroll%2C+Ulrich+Schwarz&rft.publisher=Kriminalistik.+Studienbriefe+f%C3%BCr+die+Fachhochschulausbildung+der+Polizei%2C+2%2F01&rft.date=2001-02-09&rft.source=http://www.kriminalistik.de/pdf/kri2001_02143.pdf"> </span></li>
<li>Frank Drieschner: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.zeit.de/1998/14/abgruende.txt.19980326.xml"><i>Wie kommt man Sexualmördern auf die Spur? Eine Begegnung mit einem Fachmann für menschliche Abgründe: Der Profiler </i>.</a> <a href="Die_Zeit" title="Die Zeit">Die Zeit</a> 14/1998, 26. März 1998</li>
<li><span class="cite"><a href="Jens_Hoffmann_(Psychologe)" title="Jens Hoffmann (Psychologe)">Jens Hoffmann</a>, Florentin Klein: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20020509084404/http://polizei-psychologie.de/themen/verhalten.htm"><i>Verhaltensanalyse.</i></a> Polizei Nordrhein-Westfalen: Polizei – Psychologie, archiviert vom <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fpolizei-psychologie.de%2Fthemen%2Fverhalten.htm">Original</a></span> am <span style="white-space:nowrap;">9. Mai 2002</span><span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 6. August 2016</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AFallanalytiker&rft.title=Verhaltensanalyse&rft.description=Verhaltensanalyse&rft.identifier=https%3A%2F%2Fweb.archive.org%2Fweb%2F20020509084404%2Fhttp%3A%2F%2Fpolizei-psychologie.de%2Fthemen%2Fverhalten.htm&rft.creator=%5B%5BJens+Hoffmann+%28Psychologe%29%7CJens+Hoffmann%5D%5D%2C+Florentin+Klein&rft.publisher=Polizei+Nordrhein-Westfalen%3A+Polizei+%E2%80%93+Psychologie&rft.source=http://polizei-psychologie.de/themen/verhalten.htm"> </span></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.bka.de/DE/UnsereAufgaben/Ermittlungsunterstuetzung/OperativeFallanalyse/ViCLAS/viclas.html"><i>Nutzung des Datenbanksystems ViCLAS</i>.</a> Bundeskriminalamt, 2006 (ViCLAS: Violent Crime Linkage Analysis System).</li>
<li><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20160304125743/https://www.bka.de/nn_196810/sid_62FD6DB6ACFC9F7AB5C02DA152A29924/DE/ThemenABisZ/OperativeFallanalyse/PolizeilicherFallanalytiker/polizeilicherFallanalytiker.html?__nnn=true"><i>Nachweis neuester Literatur.</i></a> Archiviert vom <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=https%3A%2F%2Fwww.bka.de%2Fnn_196810%2Fsid_62FD6DB6ACFC9F7AB5C02DA152A29924%2FDE%2FThemenABisZ%2FOperativeFallanalyse%2FPolizeilicherFallanalytiker%2FpolizeilicherFallanalytiker.html%3F__nnn%3Dtrue">Original</a></span> am <span style="white-space:nowrap;">4. März 2016</span><span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 6. August 2016</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AFallanalytiker&rft.title=Nachweis+neuester+Literatur&rft.description=Nachweis+neuester+Literatur&rft.identifier=https%3A%2F%2Fweb.archive.org%2Fweb%2F20160304125743%2Fhttps%3A%2F%2Fwww.bka.de%2Fnn_196810%2Fsid_62FD6DB6ACFC9F7AB5C02DA152A29924%2FDE%2FThemenABisZ%2FOperativeFallanalyse%2FPolizeilicherFallanalytiker%2FpolizeilicherFallanalytiker.html%3F__nnn%3Dtrue&rft.source=https://www.bka.de/nn_196810/sid_62FD6DB6ACFC9F7AB5C02DA152A29924/DE/ThemenABisZ/OperativeFallanalyse/PolizeilicherFallanalytiker/polizeilicherFallanalytiker.html?__nnn=true"> </span></li>
<li>Ingrid Eißele, Dominik Stawski: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.stern.de/panorama/stern-crime/fallanalytiker-andreas-troester---ich-hatte-noch-nie-den-eindruck--einen-hannibal-lecter-zu-jagen--6995332.html"><i>Fallanalytiker Andreas Tröster: „Ich hatte noch nie den Eindruck, einen Hannibal Lecter zu jagen“.</i></a> <a href="Stern.de" title="Stern.de">Stern.de</a>, 6. August 2016</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
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<li id="cite_note-zeit-20121009-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-zeit-20121009_5-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Michael Kraske: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.zeit.de/zeit-wissen/2012/06/Profiler-Verbrecher-Motive-Ermittlung"><i>Der Monster-Jäger.</i></a> <a href="Die_Zeit" title="Die Zeit">Die Zeit</a> 6/2012, 9. Oktober 2012,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 9. Oktober 2012</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AFallanalytiker&rft.title=Der+Monster-J%C3%A4ger&rft.description=Der+Monster-J%C3%A4ger&rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.zeit.de%2Fzeit-wissen%2F2012%2F06%2FProfiler-Verbrecher-Motive-Ermittlung&rft.creator=Michael+Kraske&rft.publisher=%5B%5BDie+Zeit%5D%5D+6%2F2012&rft.date=2012-10-09"> </span></span>
</li>
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